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Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse - Ländergruppeneinteilung ab 1. Januar 2024

Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder ist die Ländergruppeneinteilung ab dem Veranlagungszeitraum 2024 überarbeitet worden. Gegenüber der Ländergruppen­einteilung zum 1. Januar 2021 ergeben sich insbesondere folgende Änderungen:

  • Äquatorialguinea: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Armenien: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Aserbaidschan: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Bahamas: von Gruppe 1 nach Gruppe 2

  • Belize: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Brunei Darussalam: von Gruppe 1 nach Gruppe 2

  • Chile: von Gruppe 2 nach Gruppe 3

  • Fidschi: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Georgien: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Guatemala: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Irak: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Iran, Islamische Republik: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Kosovo: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Libanon: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Malta: von Gruppe 2 nach Gruppe 1

  • Moldau, Republik: von Gruppe 4 nach Gruppe 3

  • Namibia: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Nauru: von Gruppe 3 nach Gruppe 2

  • Palau: von Gruppe 2 nach Gruppe 3

  • Seychellen: von Gruppe 2 nach Gruppe 3

  • Spanien: von Gruppe 1 nach Gruppe 2

  • Suriname: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

  • Venezuela, Bolivarische Republik: von Gruppe 3 nach Gruppe 4

Das Schreiben ersetzt ab dem Veranlagungszeitraum 2024 das BMF-Schreiben vom 11. November 2020 (BStBl I Seite 1212). Änderungen sind durch Fettdruck hervorgehoben.

Das BMF-Schreiben kann hier auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums heruntergeladen werden (PDF).

BMF-Schreiben vom 18.12.2023


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